Gürtelrose-Impfstoff: Irreführung durch das RKI

Für Senioren wird von der STIKO die Impfung gegen Gürtelrose (Herpes Zoster) empfohlen.
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat im November 21 dazu einen Flyer veröffentlicht, in dem es schreibt:
“In den Zulassungsstudien gab es keinen Hinweis auf anhaltende oder die Gesundheit beeinträchtigende Nebenwirkungen. Es bestand insbesondere kein Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen.”

Der Hersteller schreibt in seiner Fachinformation vom September 21:
“In einer Beobachtungsstudie nach der Markteinführung bei Personen im Alter von 65 Jahren und älter wurde während der 42 Tage nach der Impfung mit Shingrix ein erhöhtes Risiko für das Guillain-Barré-Syndrom (geschätzte 3 zusätzliche Fälle pro eine Million verabreichter Dosen) beobachtet. Die vorliegenden Informationen reichen nicht aus, um einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung mit Shingrix zu bestimmen.”

Die vom Hersteller nach der Markteinführung beobachtete Nebenwirkung Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine Autoimmunreaktion. Der eigene Organismus bildet nach der Impfung Antikörper gegen die Nervenhülle (Myelin). GBS kann bleibende Lähmungen verursachen und tödlich verlaufen.

Das RKI lässt in seinem Flyer also gezielt die Erfahrungen aus Studien nach der Markteinführung weg. Damit wird die Öffentlichkeit durch die Impfpropaganda gezielt in die Irre geführt.

Quellen
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Faktenblaetter/Zoster.pdf?__blob=publicationFile, Flyer RKI
https://gskpro.com/content/dam/global/hcpportal/de_DE/produktinformationen/shingrix/FI_Shingrix_Pulver_+_Suspension_zur_Herstellung_einer_Injektionssuspension_092021.pdf, Fachinformation Herstller

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